Füllstandssensoren im Überblick: Drei Messprinzipien, ein Ziel
Ultraschall-Füllstandssensoren von MaxBotix
Die Ultraschall-Füllstandssensoren der MaxBotix XL-TankSensor- und MB7851-Serien sind auf anspruchsvolle industrielle Anwendungen ausgelegt. Sie messen berührungslos den Füllstand von Flüssigkeiten in Tanks, Zisternen und IBC-Containern. Dabei arbeiten sie mit hoher Präzision und ohne Kontakt zum Medium. Ausgewählte Modelle verfügen über einen 4-20mA-Ausgang für die direkte Integration in industrielle Steuerungssysteme. Die wetterfeste Bauweise (IP67/IP68) macht sie auch für den Außeneinsatz geeignet.
LiDAR-Füllstandssensoren von Benewake
Die Benewake TF02-Pro-W Sensoren nutzen LiDAR-Technologie für hochpräzise Füllstandsmessungen. Besonderheit: die integrierte Selbstreinigungsfunktion, die Ablagerungen auf der Linse automatisch entfernt. Dieses Feature ist besonders vorteilhaft in staubigen oder feuchten Umgebungen. Das RS-485-Modell (TF02-Pro-W-485) eignet sich auch für die direkte Einbindung in industrielle Netzwerke.
LoRaWAN-Füllstandssensoren von Dragino
Der Dragino DDS20 ist ein LoRaWAN Füllstandssensor auf Ultraschallbasis, der Messdaten drahtlos über mehrere Kilometer überträgt. Er eignet sich besonders für schwer zugängliche Tanks und Behälter, bei denen eine Kabelverbindung nicht praktikabel ist. Die solarbetriebene Variante (DDS20-LS) arbeitet vollständig netzunabhängig.
Typische Einsatzbereiche für Füllstandssensoren
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Wassertank & Zisterne: Für die Füllstandsmessung im Wassertank und in Zisternen eignen sich berührungslose Ultraschall- und LiDAR-Sensoren besonders gut. Sie messen ohne Kontakt zum Wasser und sind wartungsfrei über lange Zeiträume einsetzbar.
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IBC-Container & industrielle Tanks: Die MaxBotix XL-TankSensor-Serie ist speziell für große Tanks und IBC-Container konzipiert. Reichweiten von bis zu 5 bzw. 25 Metern decken auch großvolumige Behälter zuverlässig ab.
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Schwer zugängliche Standorte: Überall dort, wo Kabel nicht sinnvoll verlegt werden können – Außentanks, Regenwassersammler oder verteilte Behälter auf großen Geländen – bietet der LoRa Füllstandssensor von Dragino die ideale Lösung.
- Industrielle Prozesssteuerung: Sensoren mit 4-20mA-Ausgang lassen sich direkt in SPS-Systeme und andere industrielle Steuerungen einbinden – ohne zusätzliche Signalwandler.
So wählen Sie den richtigen Füllstandssensor
Stellen Sie sich vor der Auswahl eines Füllstandssensors folgende Fragen:
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Welches Medium messen Sie? Wasser, Öl oder andere Flüssigkeiten stellen unterschiedliche Anforderungen an das Sensorgehäuse
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Wie groß ist der Behälter? Der Messbereich variiert je nach Modell zwischen 50 cm und 25 Metern
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Benötigen Sie eine drahtlose Übertragung? Dann ist der Dragino DDS20 mit LoRaWAN die richtige Wahl
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Welche Schnittstelle benötigt Ihre Steuerung? Im Sortiment finden Sie Modelle mit analogem Ausgang, 4-20mA und RS-485
- Soll der Sensor im Außenbereich eingesetzt werden? Achten Sie auf den IP-Schutzgrad und solarbetriebene Varianten












